"WEHRMANN IN EISEN"

 

 

Der „Wehrmann in Eisen“ (auch "Wehrmann im Eisen", „Eiserner Wehrmann“, „Nagelmann“ oder „Nagelfigur“, aber auch "Wehrschild") war eine Propagandaaktion mit finanziellem Hintergrund während des 1. Weltkriegs.

 

Die Idee des „Wehrmanns in Eisen“ ging in Anlehnung an den „Stock im Eisen“ am „Stock-im-Eisen-Platz“ von Wien aus und verbreitete sich nicht nur in Österreich-Ungarn, sondern auch im Deutschen Kaiserreich.

 

Von Gemeinden und karitativen Organisationen wurden aus Holz (einige deutsche Quellen erwähnen Eichenholz) gefertigte Figuren (Ritter, Soldaten, Reichsmarschall von Hindenburg usw.) beziehungsweise regionale und nationale Symbole (Stadtwappen, Eiserne Kreuze, Säulen usw.) aufgestellt. Diese Figuren wurden oft von namhaften Künstlern entworfen und geschaffen.

 

Gegen Entrichtung einer Mindestspende durften die Bürger einen Nagel in dieses Objekt schlagen. Die Nägel wurden in Eisen und Silber, manchmal auch Gold angeboten, um die Einnahmen in die Höhe zu treiben. Zum Beweis für diese patriotische Spende erhielten diese Spender (je nach Ort und Höhe der Spende) Anstecknadeln, Urkunden oder sonstige Spendenbescheinigungen, die oft mit einer laufenden Nummer versehen waren.

 

Durch die geschickte Vermarktung mit den Andenken an diese Spende und dem aus der anfänglichen Kriegseuphorie entstandenen Drang von Menschen, die nicht mit der Waffe an die Front konnten oder durften, etwas zum Sieg beizutragen, wurden große Summen zugunsten der Kriegerwitwen und Waisen gesammelt. In den späteren Jahren jedoch sollten solche Aktionen den Durchhaltewillen der Bürger stärken. Wer sich an dieser Spendenaktion nicht beteiligte, riskierte, von seinen Mitbürgern als „unpatriotisch“ oder gar Vaterlandsverräter eingestuft zu werden.

 

Mit Kriegsende wurden diese genagelten Spendensammler von ihren meist prominenten Standorten entfernt. Manche von ihnen wurden später wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Eine Website berichtet, dass es in einigen Gegenden Deutschlands nach dem Ende des Ersten Weltkriegs üblich war, als Gedenken für gefallene oder vermisste Angehörige Nägel in Bäume zu schlagen.

 

Und noch einmal Wien, noch einmal der „Stock im Eisen“: Um 1980 herum hatten die Wiener wieder einmal die Gelegenheit, gegen eine Spende einen Nagel einzuschlagen: Diesmal kam das Geld der Renovierung des Stephansdoms zu Gute.

 

 

„Eiserne Wehrmänner“ in Österreich:

 

Wien: Die Idee für den „Wehrmann in Eisen“ hatte Korvettenkapitän Theodor Graf Hartig und nach einem einstimmigen Beschluss des Gemeinderats von Wien für die Übernahme der Fundamentierungs- und Erhaltungskosten wurde der Stadtbaudirektor Heinrich Goldemund mit der Planung und Durchführung beauftragt.

 

Der Bildhauer Josef Müllner schuf 1914 in Wien die Lindenholzfigur eines Ritters. Ursprünglicher Aufstellungsort war der Schwarzenbergplatz in Wien beim Schwarzenbergdenkmal.

 

Die ersten von rund 500.000 Nägeln schlugen der österreichische Erzherzog Ludwig Salvator, der deutsche Botschafter Tschirschky-Bögendorff und der türkische Botschafter Hussein Hilmi-Pascha als Verbündete in diesem Krieg in den Eisernen Wehrmann.

 

Wie die Tageszeitung „Reichspost“ am Montag, den 8. März 1915 berichtete, hatten an den ersten beiden Tagen jeweils rund 1.400 Personen einen Nagel in den Eisernen Wehrmann geschlagen. Darunter befand sich unter anderem auch der Minister des Inneren, Doktor Freiherr von Heinold.

 

1934 wurde er wieder in Dienst gestellt. Am Schwarzenbergplatz sollte er wieder Geld sammeln. Diesmal für den Umbau des Äußeren Burgtors in ein Heldendenkmal. Um den Spendenerlös wurden zehn Ehrenbücher angeschafft, in denen die Namen der gefallenen Österreicher aufgeschrieben wurden und die in der Krypta aufliegen. Der Wehrmann wurde im gleichen Jahr in den Arkaden des Hauses an der Kreuzung Rathausstraße/Felderstraße aufgestellt. Eine gleichzeitig angebrachte Gedenktafel trägt folgenden Text von Ottokar Kernstock:

 

 

„Wehrmann Wiens gemahne an die Zeit,

 

da unerschöpflich wie des Krieges Leid

 

die Liebe war und die Barmherzigkeit!“

 

 

Stammersdorf (Wien): Hier wurde der Wehrschild vom Männergesangsverein betreut.

 

Wieden (Wien): Die hier mit Hilfe eines Wehrschildes gesammelten Spenden wurden zwischen dem Witwen- und Waisenhilfsfond und Waisenkindern, deren Väter in Wieden ansässig gewesen waren, aufgeteilt.

 

 

Amstetten: Der Eiserne Wehrmann wurde am 20. Juni 1915 enthüllt.

 

Dorfgastein: Hier diente ein so genanntes „Wehrschild“ der Spendensammlung.

 

Feldbach: im Tabormuseum

 

Feldkirch: Am 22. Oktober 1916 schlug Erzherzog Ludwig Salvator den ersten Nagel in den in der Marktgasse aufgestellten Wehrschild. Der Entwurf stammt von Florus Scheel und wurde vom Tischlermeister Schobel angefertigt. Heute befindet er sich im Ratssaal der Stadt.

 

Gmunden: Der Künstler Anton Gerhart schuf den Eisernen Wehrmann von Gmunden in Oberösterreich im Jahr 1915.

 

Graz: In Graz gab es zwei Wehrmänner in Eisen.

* „Der steirische Landsturmmann in Eisen 1915“ wurde von Professor Klemens Flömmel entworfen, vom Bildhauer Oskar Stollberg modelliert und von Hans und Peter Neuböck geschnitzt. Der vom Verein „Grazer Herbstmesse“ gestiftete Wehrmann ist seit dem Ende des Ersten Weltkriegs verschollen.

* Auf Initiative von Offizieren des Infanterieregiments Nr. 27 „Leopold II., König der Belgier“ wurde ein vom Bildhauer Wilhelm Gösser geschaffener Wehrmann am 15. August 1916 in der Dominikanerkaserne in Graz enthüllt. Diese Figur ist heute im Grazer Garnisonsmuseum am Grazer Schloßberg zu besichtigen.

 

Innsbruck: Der Eiserne Wehrmann hatte hier den Namen „Eiserner Blumenteufel“. Die Soldatenfigur wurde vom Bildhauer Johann Heinrich nach einem Entwurf von Albin Egger-Lienz aus Zirbenholz geschnitzt und in der Maria-Theresienstraße aufgestellt. Heute befindet er sich auf dem Bergisel im Tiroler Kaiserjägermuseum.

 

Linz: Der akademische Bildhauer Adolph Wagner schuf gegen Ersatz der Materialkosten den Eisernen Wehrmann. Professor Moritz Balzarek errichtete den Pavillon, der den am 26. Mai 1915 enthüllten Wehrmann überdachte. Die Spendenaktion brachte 46.550 Kronen ein. Heute ist der Eiserne Wehrmann in Schloss Ebelsberg zu sehen

 

Marchtrenk: Ein von einem russischen Kriegsgefangenen gefertigter und von einem Korporal aus Triest mit Schnitzereien verzierter Tisch regte hier die Spendenfreudigkeit an. Ausgestellt ist der „Eiserne Tisch“ im Wasserturm des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers.

 

Reutte: Eine „Kriegswohltätigkeits-Karte“ mit der Aufschrift „Wehrmann Wappensäule Reutte“ deutet auch hier auf Spendensammlungen im Sinne des „Eisernen Wehrmanns“ hin.

 

Ried im Innkreis: In der Altkatholischen Kirche von Ried findet sich am Chor ein Wehrschild in Form eines Eisernen Kreuzes mit schwarzen, weißen und gelben Nägeln.

 

Salzburg: Kaiser Karl der Große wurde hier auf dem Alten Markt in den Dienst der Sache gestellt. Heute steht die von Professor Anton Aichler geschaffene Figur in der Festung Hohensalzburg beim Eingang zum Rainermuseum.

 

Vöcklabruck: Eine für den Verkauf bestimmte Miniaturversion des örtlichen Wehrmannes aus Metall ist mit dem Namen H. Wildburger versehen. Über das Original ist nichts bekannt.

 

Wels: Das Standbild Kaiser Maximilians I. mit Schwert und Reichsapfel wurde am 15. August 1915 am Kaiser-Josef-Platz in Wels enthüllt.

 

Wieselburg: Der örtliche Wehrmann in Eisen aus dem Jahr 1916 hat heute seinen Standort beim Eingang zum Schloss in Wieselburg. Hier handelt es sich um keine Ritterfigur, sondern um einen Soldaten.

 

Der Österreichische Militär-Witwen- und Waisenfond lässt 1916 zugunsten der Hinterbliebenen des am 8. August 1915 unter dem Kommando von Linienschiffsleutnant Egon Lerch vor Venedig auf eine Mine aufgelaufenen U-Boots U 12 ein hölzernes U-Boot-Modell benageln.

 

 

Deutschland:

 

Berlin: eine Figur von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg

 

„Der eiserne Hindenburg von Berlin. Nagelung täglich. Auch in der kalten Jahreszeit. Bei schönem Wetter Militärkonzert.'“ So wurde die Spendenfreudigkeit der Berliner in Schwung gebracht. 12 Meter hoch und 26 Tonnen schwer, so sah der Eiserne Hindenburg aus. Doch die Sammelaktion hatte einen großen Fehler. Der durchführende Verein, die Luftfahrerdank G. m. b. H. ging in Konkurs und die Spendengelder gingen verloren! Der folgende Prozess brachte keine Lösung und unterdessen interessierte sich niemand mehr für die Figur.

 

Berlin–Charlottenburg: Ein runder Wehrschild mit 71 Zentimetern Durchmesser mit einem Löwenmotiv (ca. 6.000 Nägel) trägt auf der Rückseite die Aufschrift: "Jugenddank für Kriegsgeschädigte, E.V., Charlottenburg“.

 

Bielefeld: Ein Eiserner Wehrmann

 

Braunschweig: ein Heinrich der Löwe

 

Bremen: eine Rolandsfigur

 

Darmstadt: ein Eisernes Kreuz

 

Dortmund: Eine Reinoldus-Figur

 

Emden: „Der Isern Kerl – Der Eiserne Kerl“ sammelte hier Geld.

 

Frankfurt an der Oder: Eine Ansicht zeigt den Eisernen Wehrmann., wie er zum Kampf bereit Schwert und Schild mit dem Frankfurter Wappen hält. Der Sockel trägt die Inschrift: „In Staub mit allen Feinden Brandenburgs“. Ein klein gedruckter Text weist auf „Bruno May, Stuttgart“ hin, der offenbar der Schöpfer der Figur ist.

 

Freiburg im Breisgau: Am Schwabentor wurde ein Nagelbaum aufgestellt. Die Preise für die Nägel lagen zwischen einer Mark (eiserner Nagel) und zehn Mark (vergoldeter Nagel). Der Spender erhielt eine Urkunde, die bestätigte, dass man zu Ehren Deutschlands einen Nagel eingeschlagen hatte.

 

Gütersloh: Ein Adler auf einer Säule

 

Hagen - Eilpe: Ein Eiserner Wehrmann in Gestalt eines Schmiedes, die am 28. November 1915 aufgestellt wurde, die Figur ist eine Schöpfung von Fritz Bagdons.

 

Nach dem Krieg wurde der Schmied vom Rathausvorplatz in die Stadthalle gebracht. Am 29. Jänner 1934 kam er wieder vor das Rathaus und nach Ende des 2. Weltkriegs kam er auf den Städtischen Bauhof. Nächste Station war der Eingangsbereich des Museums für Stadt- und Heimatgeschichte. 1998 wurde der Schmied ins Stadtmuseum in Eilpe gebracht.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg blieb eine Stiftung mit dem Namen "Der eiserne Schmied von Hagen" aktiv, die sich um Kriegswaisen und die Hinterbliebenen von Gefallenen kümmerte.

 

Hagen - Haspe: Diese Nagelfigur („Nageltür“) stammt aus dem Jahr 1916. Ein Relief mit dem golden unterlegten Umlauftext „Sei Amboss bei des Schicksals Schlägen, sonst sollst du dich als Hammer regen“ und die Jahreszahlen „1914 – 1916“. Dargestellt wird auf dem Relief das Wappen von Haspe (Amboss und Hammer) und vor gekreuzten Schwertern das Wappen des Deutschen Kaiserreichs.

 

Ausgestellt ist dieses Symbol in der Hauptschule Heubing.

 

Halberstadt: Eine Gedenkkarte weist auch hier auf einen Eisernen Wehrmann hin.

 

Hamburg: Zum Jahrestag der Mobilmachung am 2. August 1915 wurde am Jungfernstieg der „Eiserne Michel“ enthüllt. Der Ertrag der Benagelung ging zu gleichen Teilen an die „Hilfe für kriegsgefangene Deutsche“ und der „Hamburgischen Kriegshilfe“.

 

Hamm: Eine Figur des Stadtgründers Graf Adolf I. von der Mark

 

Heidelberg: Aus Heidelberg stammt die Kombination „Eisernes Kreuz“ und das „Eiserne Buch“. Nachdem die Spender ihren Nagel in das Eiserne Kreuz geschlagen hatten, durften sie sich in das Eiserne Buch eintragen.

 

Seit diese beiden Symbole am 26. Juni 1915 vor zahlreichen Ehrengästen der Öffentlichkeit übergeben wurden, trugen sich bis Juli 1917 etwa 15.000 Personen in das Eiserne Buch ein. Ungefähr 20.000 Nägel wurden in das Eiserne Kreuz genagelt und dem örtlichen Roten Kreuz 28.498,40 Mark an Spenden übergeben.

 

Am häufigsten eingetragen in das Eiserne Buch hat sich Eugen von Jagemann. Er war Vorsitzender des Bezirksausschusses des Roten Kreuzes und nahm jeden Erfolg der Deutschen Truppen zum Anlass, einen Nagel in das Eiserne Kreuz zu schlagen. Begonnen hatte er am 18. August (Eroberung von Kowno) und endete am 4. März 1916 (Heimkehr des Hilfskreuzers Möwe).

 

Kassel: ein Obelisk

 

Köln: ein „Kölscher Boor“ (Bauer). Er ist heute noch im „Kölnischen Stadtmuseum“ zu sehen.

 

Landau: ein „Feldgrauer“

 

Leipzig: Zum Dank für eine „Kriegsnotspende für Leipzig“ erhielt der Stifter eines Nagels für den Leipziger Wehrmann in Eisen ein Gedenkblatt zum Dank. Ausgegeben wurde des Gedenkblatt im Jahr 1915 vom Schatzamt der Kriegsnotspende für Leipzig.

 

Mannheim: ein Roland

 

Mainz: Die Errichtung der Nagelsäule war eine Idee des Oberbürgermeister Dr. Karl Emil Göttelmann. Am 1. Juli 1916 wurde in einer pompösen Feier die sieben Meter hohe Nagelsäule, vom "Eisernen Kreuz" und dem Spruch "In Kriegsnot helf uns Gott" bekrönte und aus Eichenstämmen und drei umgebenden Steinsäulen bestehend, eingeweiht. Erster und prominentester Spender war die gesamte großherzogliche Familie. Großherzog Ernst Ludwig von Hessen, seine Frau und die beiden Prinzen durften die ersten Nägel einschlagen. Am 20. August 1916 war die Nagelung der Säule beendet. Die Spendenaktion brachte insgesamt 170.000 Reichs-Mark, nach heutiger Kaufkraft rund 800.000 Euro. Die Nagelsäule befindet sich im Osten des Doms auf dem Liebfrauenplatz vor dem Listmann-Gebäude.

 

Offenbach: Zugunsten der Hinterbliebenen von gefallenen Hessen nagelte die 2. Ersatzkompanie des 1. Ersatzbataillons des Infanterieregiments 168 ein Eisernes Kreuz.

 

Rohrbach (Heidelberg): das Wappen

 

Stuttgart: Hier tat der „Wackere Schwabe in Eisen“ Dienst.

 

Weißenfels: das Schloss

 

Wilhelmshaven: ein „Eiserner Tirpitz“

 

Zweibrücken: das Wappen

 

 

Italien

 

Meran: Am 17. Mai 1915 wurde der „Eiserne Michel“ eingeweiht, wobei die Schützen von Meran Spalier standen.

 

 

Polen

 

Posen (Poznań-Jeżyce): Das Buch „Historia drewnianej figury Żelaznego Obrońcy“ (Die Geschichte der Holzfigur des Eisernen Wehrmanns) von Jakub Skutecki weist auf das Vorhandensein eines Wehrmanns in Eisen im ehemaligen Posen hin.

 

 

Rumänien

 

Hermannstadt: Auch in Sibiu in Siebenbürgen war ein Wehrmann in Eisen aufgestellt. Ob sich im Museum von Sibiu der Eiserne Wehrmann befindet oder nur eine der ausgegebenen Erinnerungskarten mit Bezug auf die Hermannstädter Figur ist unklar.

 

 

Tschechische Republik

 

Eger (Böhmen): Der Wehrschild wurde genannt  „Der Eiserne Sechser“.

 

Hof (Mähren): Der Bürgermeister Joseph Gerlich ließ in patriotischer Begeisterung auf eigene Kosten den Wehrschild herstellen. Entworfen und geschnitzt wurde er vom Bildhauer Johann Pietsch. Er hatte die Form eines Wappens von ungefähr 1 Meter Höhe. Umrandet war er von einem Eichenkranz und am oberen Ende war der Wahlspruch des Kaisers Franz Joseph I. in gotischer Schrift ausgeschnitzt zu lesen: „Mit vereinten Kräften“. Die Mitte bildete das Hofer Stadtwappen. Die weitere Geschichte des Schildes ist nicht bekannt.

 

Prag (Böhmen): Auf der Gedenkkarte für die Nagelspende findet sich neben einer Zeichnung vom Wehrmann in Eisen auch ein patriotisches Gedicht.

 

Troppau (Böhmen): Auch hier gab es einen Wehrschild.

 

 

USA

 

San Francisco: Selbst in den Vereinigten Staaten von Amerika wurde von Auslandsösterreichern und –deutschen bis zum Kriegseintritt der USA durch benageln eines Eisernen Kreuzes Geld gesammelt.

 

 

Literatur

 

Tristan Loidl, „Andenken aus Eiserner Zeit – Patriotische Abzeichen der österreichisch-ungarischen Monarchie 1914-1918“, Verlag Militaria, Wien, 2004, ISBN 3-9501642-4-3  (www.militaria.at)

 

 

 

Ich erlaube mir, diese Geschichte auch in WIKIPEDIA zu veröffentlichen (GuentherZ)

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