Gleisdorf

Gleisdorf in der Steiermark: Altes und Neues friedlich vereint.

Links das im ehemaligen Zeughaus der Feuerwehr untergebrachte Heimatmuseum, rechts eine mit Solarenergie betriebene Sonnenuhr.

Gleisdorf in der Steiermark: die Solarstadt!

(Nur an den Parkscheinautomaten für die gebührenpflichtigen Kurzparkzonen habe ich keine Solarzellen gefunden. Doch kein so großes Vertrauen?)


Gleisdorf in Styria: Old and New one peacefully united.
To the left that in the former arsenal of the fire department fitted home museum, to the right a sundial practiced with solar power.
Gleisdorf in Styria: the solar city!
(I did not found any solar cells only of the park appearance automats for the short park zones subject to a fee. Nevertheless no so great confidence?)

0282: Solarsonnenuhr
Gleisdorf in der Steiermark entstand auf einer ehemals römischen Siedlung und wurde 1284 erstmals als Markt erwähnt.

Erst gehörte Gleisdorf zur Herrschaft Riegersburg, dann wechselten die Besitzer immer wieder.

Seit 1920 wurde aus Gleisdorf eine Stadt, aber das Dorf im Namen blieb erhalten.

Gleisdorf in Styria arose on a formerly roman settlement and was mentioned in 1284 for the first time as a market.
First Gleisdorf appertained to the domination Riegersburg, then the owners changed again and again.
Since 1920 a city was stayed from Gleisdorf, however the "Dorf" (village) on behalf of keep.

0273: Die Kirche von Gleisdorf

0277: Heiligenfiguren

Die "Türkensäule", bestehend aus einer Mariensäule, flankiert von den Pestpatronen Sebastian und Rochus sowie den Heiligen Josef und Johannes von Nepomuk, wurde1665 zur Erinnerung an die siegreiche Schlacht von Mogersdorf gegen die Türken gestiftet.


The "Turk column", existing from a Mariensaeule, flanks from the plague patrons Sebastian and Rochus as well as the Holy Josef and Johannes of Nepomuk, was built 1665 for the memory of the victorious battle by Mogersdorf against the Turks.

01743: In der Kirche von Gleisdorf
01749: Der Fels, auf den wir vertrauen Die Stadtpfarrkiche von Gleisdorf, dem Heiligen Laurentius geweiht, wurde 1670 bis 1672 erbaut.

Ein Teil des Bodens des Altarraumes ist mit Glasplatten ausgelegt. Darunter befinden sich Steine, welche mit den Namen von Kindern beschriftet sind.

Ich nehme an, dass diese Steine aus Anlass der Erstkommunion hier hinterlegt werden.


The main church of Gleisdorf, the saint Laurentius consecrated, became 1670 to 1672 uplifts.
A part of the ground of the altar room<A[room|space]> is covered with glass sheets. There are stones which are labeled with the names by children under that.
I assume that these stones are set aside on the occasion of the first communion here.

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